Unternehmens- Philosophie
Unsere Ideen und Visionen basieren auf langjährigen Geschäftsbeziehungen zu Kunden und Lieferanten.
EXZELLENZ
INNOVATION
VERLÄSSLICHKEIT
VERANTWORTUNG
RESPEKT
Mitarbeiter
- Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit gerne persönlich mit Rat und Tat zur Seite.
- Qualifikationen sind bei uns von besonderer Bedeutung. Aus diesem Grund sind in unserem Unternehmen mehrere Betontechnologen, Betonprüfer, Bauingenieure sowie ausgebildete Baustoffprüfer im Einsatz, wenn es um die technologische Lösung eines Problems geht.
- Aufgrund unserer fachlichen Qualifikationen arbeiten unsere Mitarbeiter auch in verschiedenen Fachausschüssen mit.
- Im Rahmen unserer betrieblichen Weiterentwicklung stellen wir uns zudem unserer sozialen Verantwortung und werden seit einigen Jahren bei der IHK zu Köln als Ausbildungsbetrieb geführt. Aktuell bilden wir in verschiedenen Lehrjahren mehrere junge Menschen zum Baustoffprüfer im Fachbereich „Mörtel- und Betontechnologie“ sowie zur Bürokauffrau im Fachbereich „Kommunikation und Management“ aus.
- Einige unserer Mitarbeiter sind zudem im Bereich der Lehre tätig. So obliegt uns die Lehrbeauftragung für Betontechnologie an der TH Georg Agricola Bochum.
Unser Laborleiter ist außerdem Leiter des Schulungszentrums
„BetonKonkret Akademie“ und verantwortet dort unter anderem die Ausbildung zum sachkundigen Planer, wie sie in der TR Instandhaltung gefordert wird.
Firmengeschichte
Seit 1963 sind wir eine feste Größe und der Ansprechpartner in Sachen Betontechnologie und Bauwerksuntersuchung.
Wir verfügen über mehr als 60 Jahre Erfahrung sowie Fachliteratur bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts.
Die Entwicklung der Baustoffprüfstelle Richter / Finette / Schönborn muss im Zusammenhang mit den gesellschaftlichen Veränderungen
sowie der Entwicklung des Betonbaus und der damit verbundenen Fortschreibung der Vorschriften gesehen werden.
die 1960er
1960 Überarbeitung der DIN 1045 Beton und Stahlbeton (Vorgängerausgabe von 1936); damit einhergehend der Beginn der vermehrten Verwendung von Transportbeton 1962 Freigabe der Prüfung von Beton an private Prüfstellen (Zementwerke, TB-Werke, private Prüfstellen). Betonprüfstellen bedurften einer Genehmigung durch das jeweils zuständige Landesministerium und mussten in das Verzeichnis der Betonprüfstellen (veröffentlicht im Betonkalender) eingetragen werden 1963 Gründung der Prüfstelle Meppen des Ingenieurbüros H. W. Richter (Prüfstatiker und Inhaber mehrerer Statikbüros) in Meppen an der Ems 1967 Veröffentlichung der vorläufigen Richtlinie „Transportbeton“ und Gründung der Überwachungsgemeinschaft Transportbeton in Köln 1968 (18.April) Gründung der Zweigniederlassung Köln des Ingenieurbüros Richter; Betonprüfstelle in Köln-Sülz, Marsiliusstraße. Baustoffprüfungen wurden in Köln bis dahin üblicherweise durch die Baustoffprüfstelle der Stadt Köln am Eifelwall vorgenommen. Zusatz: Baustoffprüfstelle; Firmenfarbe Blau; Entwicklung des Logos „in Betonpressenbacken eingespanntes B“.
die 1970er
Grundlegende Überarbeitung der DIN 1045, Zusammenfassung von DIN 1045 und DIN 1074, Gelbdruck und Aufgliederung in DIN 1045 Stahlbeton, DIN 1047 unbewehrter Beton, DIN 1048 Prüfung von Beton und Stahlbeton sowie DIN 1084 Teil 1–3 Überwachung von Beton. Außerdem wurden die Anforderungen und die Prüfung von Betonzuschlägen in DIN 4226 ausgegliedert. Durch das Ingenieurbüro Richter wurde im Auftrag vieler Handwerkskammern eine Beratung zur Umstellung der Normen vorgenommen. Verteilung der Betonherstellung im Kölner Raum: 90 % Baustellenbeton, 10 % Transportbeton. Dies änderte sich mit der Gründung der Fertigbeton Köln, einem Zusammenschluss der örtlichen Bauunternehmer unter Leitung der Handwerkskammer Köln, welcher vom Ingenieurbüro Richter begleitet wurde. 1977 Übernahme des Unternehmens durch H.V. Finette, Haupstandort ab jetzt Köln. 1978 das »F«
die 1980er
Die Baustoffprüfstelle überacht und begleitet Betonbauwerke im Neu- und Bestandsbau im Raum NRW, teils auch bis Hamburg, Berlin etc.
die 1990er
Entwicklung diverser Regelwerke, z.B. der ZTV-AAK, welche später von einigen Kommunen übernommen wurde. prominentes Projekt welches von uns überwacht und betontechnologisch begleitet wurde is z.B. das Centro Oberhausen, Erüüfnung 1996
die 2000er
2005 Herr Schönborn tritt ins Unternehmen ein, aus dem Ingenieurbüro H.V.Finette wird das Ingenieurbüro H.V.Finette + A.Schönborn, mit Eintritt von Herrn Schönborn beginnt eine rasante Modernisierung des Unternehmens.
die 2010er
2011 das Unternehmen zieht in komplett neue Räumlichkeiten, vom Kölner Norden zieht man in den Kölner Süden nach Köln-Godorf. 2013 Eröffnung einer ersten Zweigstelle für das Ruhgebiet in Gelsenkirchen. 2015 Einführung des neuen Corporate Identity und einer Vielfalt an neuen Services für unsere Kunden. Internetformulare, offensiver Start der Digitalisierung des Unternehmens. 2016 Wahl zum Kölner Unternehmen des Jahres (2. Platz) 2017 Umzug von Gelsenkirchen nach Bergkamen in eigene moderne Räumlichkeiten. 2018 Zweigstelle in Heilbronn wird eröffnet, als Übergangsstandort, kurze Zeit später Umzug nach Worms als festen eigenen Standort.
2020
erweitern wir trotz der Corona-Pandemie unser Labor um Stahlprüfungen und modernisieren unsere Büroräume in Köln-Godorf. Mit der Eröffnung unseres Standorts Berlin expandieren wir bundesweit. Ein besonderes Highlight: Unser erstes mobiles Labor feiert seinen erfolgreichen Einsatz bei Tesla in Berlin. Parallel beginnen wir mit der Modernisierung unserer Fahrzeugflotte.
2021
stellen wir nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal unsere Expertise zur Absicherung betroffener Objekte zur Verfügung. Mit dem Erscheinen der komplett überarbeiteten DIN 1045 im Gelbdruck bereiten wir uns und unsere Kunden proaktiv auf die neuen Anforderungen der „fachkundigen Person“ vor. Parallel führen wir unseren markenrechtlich geschützten Ausbreitmaßstab ein, erweitern unsere Prüfstelle um weitere Druckpressen und eröffnen ein Zentrallabor in Köln-Mitte.
2022
erweitern wir unser Labor und führen einen eigenen RCL-Prozess ein. Mit eigenen Brechanlagen produzieren wir hochwertiges RCL-Material. In Kombination mit dem Spezialsand Soil2Sand entwickeln wir innovative Rezepturen, die mit 100% RCL-Material nahezu Sichtbetonqualität erreichen – ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.
2023
feiern wir unser 60-jähriges Firmenjubiläum. Die vollständig überarbeitete DIN 1045 wird in allen Normenteilen veröffentlicht – dank unserer frühzeitigen Vorbereitung können wir unsere Kunden kompetent durch die Normumstellung begleiten. Mit der Einführung des mobilen Büros, der Erweiterung unseres Fuhrparks um neue Gabelstapler und der Modernisierung unserer Laborgeräte stärken wir unsere Infrastruktur. Über 1.000 neue Formen zur Erstellung von Prüfkörpern erweitern unser Prüfspektrum.
2024
erweitern wir unser Labor um weitere Prüfpressen und Zugmaschinen und führen unsere Prüfstandorte in einem ausgebauten Zentrallabor zusammen. Die nächste Generation gestaltet aktiv die Zukunft des Unternehmens mit. Die Erweiterung und Modernisierung unserer Fahrzeugflotte schreitet weiter voran, während neue Hochleistungsserver die fortschreitende Digitalisierung unterstützen.
2025
markierte den Durchbruch zur Digitalisierung 4.0: Formulare wurden nahezu vollständig digitalisiert, Prozesse systematisch optimiert. Mit 95% Lieferquote am Folgetag bei Druckfestigkeitsprüfungen setzten wir neue Maßstäbe. Durch umfassende Systemtests identifizierten wir die besten Lösungen für unsere digitale Zukunft.
2026
markiert einen Wendepunkt: Aus dem Ingenieurbüro Finette + Schönborn wird die IBFS GmbH – ein wichtiger Schritt zur frühzeitigen Nachfolgeregelung. Ein Umzug in neue Räumlichkeiten steht bevor – was wir dort planen, wird Sie überraschen! Alle Teams unter einem Dach, ein Innovationslabor und die Einführung unserer selbst entwickelten Laborsoftware – 2026 wird ein spannendes Jahr.
TECHNISCHE AUSSTATTUNG
- Wir arbeiten in unseren hauseigenen Beton- und Baustofflaboren mit den neuesten und modernsten Technologien.
- Nahezu alle Prüfungen werden durch eigenes Personal und in unseren eigenen Laboren durchgeführt. Unsere Standorte sind direkt miteinander vernetzt, sodass wir innerhalb kürzester Zeit für unsere Kunden agieren können.
- Wir verfügen über einen Fuhrpark von über 45 Fahrzeugen zur Probenentnahme oder -abholung. Diese setzen wir je nach Bedarf auf der Baustelle oder in den Werken ein. Um einen optimalen Einsatz sowie spontane Einsätze zu gewährleisten, sind unsere Fahrzeuge mit spezieller Software und elektronischen Geräten ausgestattet und „just in time“ erreichbar, um Ihnen bei Bedarf kurzfristig helfen zu können.
- Köln, Bonn, Aachen, Düsseldorf, Dortmund, Gelsenkirchen sowie ganz NRW erreichen wir problemlos. Baustellen in Trier, Koblenz, Frankfurt, Siegen, Osnabrück, Hannover, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe etc. können wir über unsere Standorte im Süden abwickeln. Städte wie Hamburg oder Bremen erreichen wir über unseren nördlichen Standort. Im Süden betreuen wir unter anderem auch Städte wie München und Stuttgart.
- Somit stehen wir unseren Kunden auch über die Grenzen von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Baden-Württemberg hinaus mit unseren Dienstleistungen zur Seite.
- Eines unserer mobilen, vollständig ausgestatteten Labore befindet sich aktuell in München. Ein weiteres mobiles Labor haben wir in Stadtallendorf installiert.